Montag, 24.09.18 - Lublin

Der Krieg im Donbass – nicht nur ein Problem der Ukraine

Ende September 2018 luden die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), die Aleksander-Kwaśniewski-Stiftung Amicus Europae, die Stiftung für die Entwicklung lokaler Demokratie und die Zeitschrift „New Eastern Europe“ zu einer Podiumsdiskussion nach Lublin ein.

Ende September 2018 luden die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), die Aleksander-Kwaśniewski-Stiftung Amicus Europae, die Stiftung für die Entwicklung lokaler Demokratie und die Zeitschrift „New Eastern Europe“ zu einer Podiumsdiskussion nach Lublin ein. Die Veranstaltung trug den Titel „Der Krieg im Donbass – nicht nur ein Problem der Ukraine“ und fand im Rahmen des „Eastern Europe Initiatives Congress“ statt.

Auf dem Panel diskutierten mit rund 70 Teilnehmer_innen: Olena Babakova, ukrainische Journalistin und bei der Stiftung WOT aktiv; Anna Maria Dyner, Referentin beim Warschauer Think-Tank „Polnisches Institut für Internationale Angelegenheiten“ (PISM) mit Schwerpunkt auf Militärpolitik und Russland sowie der Journalist Paweł Pieniążek. Über seine Zeit an der Front in der Ostukraine schrieb er das Buch „Wojna, która nas zmieniła“ („Der Krieg, der uns veränderte“). Moderiert wurde die Diskussion von der „New Eastern Europe“-Herausgeberin Iwona Reichardt. 


  • Foto: FES Polska
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