Donnerstag, 12.10.17 - Warschau

Diskussionsveranstaltung zum Thema „Zentrum gegen Peripherie in der polnischen Politik“.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau und das Ferdinand-Lassalle-Zentrum für soziales Denken laden am 12. Oktober 2017 zur sechsten und letzten Diskussion der Reihe „Die Verlierer_innen der Globalisierung“ ein.

Gemeinsam mit dem Ferdinand-Lassalle-Zentrum für soziales Denken veranstaltet die Friedrich Ebert Stiftung (FES) am 12. Oktober 2017 eine Diskussionsrunde zum Thema „Zentrum vs. Peripherie in der polnischen Politik“, die den Abschluss der gemeinsamen Veranstaltungsreihe „Die Verlierer_innen der Globalisierung. Herausforderungen für die progressive Politik.“ darstellten wird. Zu Gast in den Räumlichkeiten der FES-Vertretung im Polen werden Maciej Gdula, Soziologe, sowie Rafał Matyja, Historiker und Politologe, sein, die nicht nur die Fragen des Moderators Michał Syska (Ferdinand-Lassalle-Zentrum), sondern auch die Fragen des Publikums kommentieren und beantworten werden.


Bildergalerie

  • Foto: FES Polen
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Video: Maciej Gdula, Rafał Matyja: "Centrum vs. peryferie w polskiej polityce" (Warszawa, 12.10.2017)

Friedrich-Ebert-Stiftung
Vertretung in Polen

ul. Podwale 11
00-252 Warszawa
Polen

+48 228317861
biuro(at)feswar.org.pl


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