Montag, 29.05.17 - Warschau

Militarismus in feministischer Perspektive

Diskussion (Anmeldung erforderlich): Militarismus in feministischer Perspektive

 

Foto: FES Polen

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und am Ende des Kalten Krieges gehen die meisten Länder mit gestärkten Armeen hervor, innerhalb Europas ist jedoch die soziale Rolle des Militärs und seine Stellung in der Bevölkerung signifikant geschwächt. Den Rückgang des klassischen Militärs gepaart mit dem demokratischen Wandel in post-kommunistischen Staaten haben viele mit Optimismus über die Zukunft eines friedlichen Europas getränkt. Feminist_innen waren generell skeptischer gegenüber den Chancen auf dauerhaften Frieden und Abrüstung. Sie haben einen eher mikro – soziologischen Ansatz gegenüber Militarisierung, die sie als einen Prozess, der Dinge und Menschen verändert, sehen. Feminist_innen blieben in Alarmbereitschaft bezüglich der Darstellung von Militarismus in Zeiten des Friedens.

Es diskutieren nach Eröffnung und Begrüßung, sowie nach thematischem Input:

Andrea Pető, Central European University

Ayşe Gül Altınay, Sabancı University

Dobrochna Kałwa, Historisches Institut, Universität Warschau

Sarah Sigmund, Heinrich – Heine – Universität

Moderation: Karolina Krasuska, American Studies Center, Universität Warschau

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