Dienstag, 20.10.20 - online

Polen und Deutschland in der EU

Auswirkungen der Pandemie auf die international Zusammenarbeit

Die zahlreichen Krisen, die die Europäische Union in den letzten Jahren durchgemacht hat, haben viele ihrer bisherigen Politiken in Frage gestellt. Auch die Pandemie-Krise hat die EU vor neuen Herausforderungen in mehreren Bereichen gestellt. Innerhalb der Gemeinschaft sind Spaltungen entstanden. Werden die Ereignisse der letzten Monate - wie einige Kommentatoren behaupten - der so genannte Hamilton-Moment sein, der zu einer tieferen Integration und engeren internationalen Zusammenarbeit führen wird, oder wird die COVID-19-Pandemie entgegengesetzte Tendenzen hervorrufen, die zu einer Lockerung der Integration führen werden?

 

 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das polnische Westinstitut laden herzlich zur Online-Diskussion „Polen und Deutschland in der EU. Auswirkungen der Pandemie auf die international Zusammenarbeit“ ein, die am 20. Oktober (Dienstag) um 18:00 Uhr stattfinden wird.

 

 

An der Debatte nehmen teil:

 

Jens Geier, MdEP (S&D), stellvertretendes Mitglied des Haushaltsausschusses des EPs

Janusz Styczek, stellvertretender Direktor der Abteilung für Europapolitik im Außenministerium

Dominika Biegoń, Leiterin des Referats Europäische und internationale Wirtschaftspolitik im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)

Łukasz Błoński, Polish Economic Institute

 

Die Debatte wird von Agata Kałabunowska vom Westinstitut geleitet.

 

 

Die Debatte auf Deutsch finden Sie auf der Facebook-Seite des Warschauer Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung: https://www.facebook.com/FESWarschau

 

Die Debatte auf Polnisch finden Sie auf der Facebook-Seite des Westinstituts: https://www.facebook.com/IZPoznan

Friedrich-Ebert-Stiftung
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