Freitag, 21.04.17 to Montag, 23.04.18 - Breslau

Treffen von polnischen Studierenden zur Polnisch – Jüdischen Geschichte im 20. Jahrhundert und zum digitalen „Story – telling“

Am 21.-23. April 2017 fand in Wrocław das Seminar „Die polnisch-jüdische Geschichte des XX Jh. und interaktive Methoden der Vorstellung der Vergangenheit“ statt.

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Am 21.-23. April 2017 fand in Wrocław das Seminar „Die polnisch-jüdische Geschichte des XX Jh. und interaktive Methoden der Vorstellung der Vergangenheit“ statt. Am Seminar, das von Centropa, der Bente-Kahan-Stiftung, dem Jewish Galicja Museum und der Friedrich Ebert Stiftung Warschau organisiert wurde, haben über 50 Lehrer_innen aus Polen und Deutschland teilgenommen. Die Lehrkräfte haben aber nicht nur Erfahrungen ausgetauscht und neue, interaktive Lehrmethoden erarbeitet, sie hatten auch die Möglichkeit, einen Vortrag von Prof. Marcin Wodziński vom Lehrstuhl für Judaistik der Universität Wrocław über das jüdische Erbe in Schlesien zu hören und danach über das Thema zu diskutieren. Sie nahmen außerdem an einer Sabbatfeier und einem Stadtrundgang durch das jüdische Wrocław, verbunden mit dem jüdischen Friedhof, wo auch der Vater der deutschen Sozialdemokratie, Ferdinand Lassalle begraben ist, teil. Ferdinand Lassalle und die Aktivitäten des Breslauer Think-Tanks OMS Lassalle stellte sein Direktor, Michał Syska vor. Vor dem Besuch in der Synagoge zum Weißen Storch, tauschten die Lehrkräfte intensiv Ideen mit Marzanna Pogorzelska, einer erfahrenen Lehrerin in dieser Thematik aus.


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