Dienstag, 26.01.21 - Facebook | 17:00 Uhr

Wird Europa seinen eigenen Weg finden? Die Gestaltung der EU-Politik gegenüber China

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Westinstitut laden herzlich zur Online-Debatte ein

Die wachsende internationale Bedeutung der Volksrepublik China, ihre wirtschaftliche Stärke, ihre geopolitischen Ambitionen sind zentrale Herausforderungen für die kurz- und langfristige Politik der EU. Die COVID-19-Pandemie hat zu einer noch größeren Dynamik in der Entwicklung der europäisch-chinesischen Beziehungen beigetragen und der Konflikt zwischen Washington und Peking wird eine der Hauptachsen der internationalen Beziehungen in den kommenden Jahren sein.

Diese Veränderungen werfen sowohl aus europäischer Sicht als auch aus der Sicht Deutschlands und Polens wichtige Fragen auf. Wie sollte die EU auf die Herausforderungen reagieren, die China darstellt? Wie sollte sie sich angesichts der chinesischen Einflüsse verhalten, die auf die EU ausgeübt werden? Gibt es zwischen der strategischen Partnerschaft und der Systemrivalität mit China eine Chance für die EU, ihren „eigenen Weg“ zu finden, von dem Josep Borrell sprach?

 

An der Diskussion nehmen teil:

Niels Annen, Staatsminister im Auswärtigen Amt

Marcin Przydacz, Staatsminister im polnischen Außenministerium

Dr. Gudrun Wacker, Expertin der Stiftung Wissenschaft und Politik

Grzegorz Stec, Analyst, Gründer von EU-China Hub

 

Moderation: Tomasz Morozowski, Westinstitut

 

Die Debatte wird mit Deutsch-Polnischer Dolmetschung durchgeführt.

 

Den Live-Stream auf Deutsch finden Sie auf dem Facebook des Warschauer Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung: www.facebook.com/FESWarschau

 

Den Live-Stream auf Polnisch finden  Sie auf dem Facebook des Westinstituts: www.facebook.com/IZPoznan

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